Die Heilig-Kreuz-Kirche zeigt unter dem Titel „Im Licht und Schatten des Kreuzes“ eine Ausstellung mit über 20 großformatigen Fotos.

Dargestellt sind Kreuze aus Nordrhein-Westfalen und weit darüber hinaus. U.a. ist auch das Kreuz aus der Soester ev. St.-Petri-Kirche zu sehen. Die Kirche ist täglich von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet. Die Wanderausstellung steht uns bis zum 25. September zur Verfügung. Am Mittwoch, 14. September, Fest Kreuzerhöhung und gleichzeitig Kirchweihfest von Heilig Kreuz, ist um 18.00 Uhr eine Festmesse.

Anschließend erläutert der Foto-Künstler, Jürgen Kemper aus Büren, seine Bilder. Der Eintritt ist frei.

Das Kreuz überdauert

Aufnahme-Ort: Böddeken bei Büren

Dieses Kreuz steht in der Ruine der Klosterkirche des ehemaligen Augustinerklosters Böddeken bei Büren, das bereits 836 als Kanonissenstift im Sinne des Augustinerordens gegründet wurde. Anfang des 15. Jh. wurde das Kloster von den Augustinerchorherren übernommen und zu einem der bedeutendsten und größten deutschen Klöster, 1803 wurde das Kloster durch den Reichsdeputationshauptschluss / die Säkularisation aufgelöst. Seit 1822 bis heute ist die Anlage ein landwirtschaftliches Gut in Privatbesitz. Das gotische Chorschiff in seiner heutigen Gestalt stammt aus dem Zeitraum 1470 / 1480 und verfiel nach der Klosterauflösung, steht aber heute unter Denkmalsschutz.
Das Kreuz in der Ruine scheint wie ein Zeichen in den Himmel aufzuragen, das sagt „Seht her, ich überdauere alles!“ und hat mich seit jeher beeindruckt.



Vereister Christuskorpus

Aufnahme-Ort: Bad Wünnenberg-Leiberg

Das Kreuz mit dem Korpus steht in Bad Wünnenberg-Leiberg auf einer Anhöhe an der Straße inmitten von Feldern. Ich fotografierte es an einem eiskalten Wintertag und war ob der Vereisung des Holzkorpus sehr beeindruckt. Das Kreuz symbolisiert eine Art „modernes Leiden“ Christi in unserer heutigen Welt, dem er sich auch heute nicht entziehen will wie auch damals, als er für uns Christen am Kreuz  gelitten und uns durch seinen Tod erlöst hat.
Das Foto ist zusätzlich noch mit zwei verschiedenen Texturen bearbeitet worden.


Kreuz versus Kapital

Aufnahme-Ort: Frankfurt / Main

Das farbige Kreuz der Matthäuskirche hebt sich besonders von den schwarz-weißen anonymen Hochhausbauten im Banken- und Verwaltungs-Viertel Frankfurts im Westend ab. Das Kreuz wirkt wie eine symbolische „Bastion“ der christlichen Werte gegen die immer weiter um sich greifenden materialistischen und kapitalistischen Werte unserer modernen Konsumgesellschaft.
Was wird sich zukünftig durchsetzen, die christlichen Werte, die Solidarität mit den Armen, die soziale Gerechtigkeit, die Nächstenliebe oder die soziale Kälte, der Materialismus und der Hyper-Kapitalismus. Wohin werden sich Mensch und Gesellschaft orientieren?


Johannes` Wort unter dem Kreuz

Aufnahme-Ort: Berlin

Hat der Glaube wirklich die Welt mit all ihren Schrecken, Grausamkeiten, Ungerechtigkeiten und Kriegen überwunden? Diese Frage stellt sich, wenn man das Kruzifix sieht und die Worte des Johannes in der Berliner Gedächtniskirche liest.
Bei der Bildbearbeitung wurde ein Gewehr aus dem 1. Weltkrieg hinzugefügt, um den Gegensatz zwischen den Worten des Johannes, die eigentlich unser Leben und Handeln leiten sollten, und den Ungerechtigkeiten, den Unterdrückungen und den Kriegen auf der Welt,  anschaulich darzustellen.


Ist er`s?

Aufnahme-Ort: Prag (Tschechische Republik)

Das Ausgangsfoto zeigt einen Christus-Korpus, in einen weißen Turnanzug gehüllt, in einem Treppenhaus an Turnringen hängend. Er hing im Museum für moderne Kunst (AMOYA) in Prag und stammt von der tschechischen Künstlergruppe Kamera Skura, die das Werk in 3 Meter Größe 2003 für die Biennale in Venedig gefertigt hat. Die Künstler reagierten mit der Skulptur auf die unangemessene Vergötterung von Sportstars, von der die Erosion der Moral der westlichen Zivilisation begleitet wird.
Ich habe das Motiv fotografiert, farblich und durch ein hineinmontiertes Kreuz sowie eine Textur verfremdet, um den Blick wieder mehr auf Christus, den Gekreuzigten, zu lenken, ohne die intendierte Kritik und Frage der Künstlergruppe Kamera Skura zu schmälern, wer denn heute die größte Ikone, das größte Vorbild für uns ist. Ist es Jesus oder irgendein Sportstar, Politiker, Musiker, Schauspieler oder wer sonst?


Explosion des Todes

Aufnahme-Ort: Maastricht (Niederlande)

Dieses Foto entstand schon in den 70er Jahren mit einer analogen Kamera in der Nähe von Maastricht auf einem US-Soldatenfriedhof, dem Netherlands American Cemetery and Memorial. Die vielen weißen, in einer bestimmten Symmetrie angeordneten Kreuze der im 2. Weltkrieg gefallenen US-Soldaten faszinieren und irritieren gleichermaßen. Dieser Friedhof zeigt wie alle Soldatenfriedhöfe, wie viele Menschen in Kriegen gestorben sind, in diesem Fall amerikanische Soldaten, die Europa und vor allem Deutschland vom NS-Regime Hitlers befreit haben, dabei aber ihr Leben ließen. Auf solchen Soldatenfriedhöfen zeigt sich die Explosivität und Allgegenwart von Krieg und Tod, im Foto durch den Zoomeffekt dargestellt. Gleichzeitig fordern diese Kreuze unsere Solidarität mit den Opfern und zwingen uns zum Nachdenken.



Geschenk-Kreuze

Aufnahme-Ort: Sellin, Insel Rügen

In einem Schmuck- und Andenken-Laden stand neben vielem anderen diese Holzkiste mit farbigen Kreuzen aus exotischem Gestein.
Ist das Kreuz Christi zu einem Andenken reduziert, fragte ich mich und fotografierte die Kreuze. Ich bearbeitete sie dann so, dass nur eines der Kreuze seine Farbe behielt und unter den anderen hervorsticht, seine Uniformität und Austauschbarkeit verliert.
Hat es dadurch aber seinen eigentlichen Symbolwert wiedergewonnen? Oder ist es nur ein chices  Schmuckstück geblieben?


Gläsern und farbig

Aufnahme-Ort: Soest

Dieses Kreuz in der Soester Petrikirche imponiert auf Anhieb. Es hat eine besondere Ausstrahlung, die sich in der goldenen Umrandung und dem Kristallglas des Kreuzes ohne Korpus zeigt.
Es ist ein Kreuz, das edel, farbig, transparent, Licht durchflutet, beruhigend und imposant in seiner Symbolkraft ist. Es wirkt auf jeden, auf den gläubigen Christen wie auf den nicht so gläubigen Menschen. Es zeigt uns, wie und was der Glaube sein kann, Licht in unserem Leben.


Goethe ist tot

Aufnahme-Ort: Weimar

Diese Fotocollage besteht aus 4 verschiedenen Fotos, die zumeist im Goethehaus in Weimar gemacht wurden. Der große Geist, das Genie, der Universalgelehrte Goethe ist tot, das zeigt die Anzeige von Goethes Schwiegertochter Ottilie aus dem Jahre 1882. Das links befindliche Kreuz stammt aus einem Aquarell, das Goethe selbst gemalt hat, vermutlich  hat ihm das Kreuz schon zu Lebzeiten etwas bedeutet, von dem die Nachwelt wenig oder gar nichts weiß.
Goethe und der Tod, in vielen seiner literarischen Werke hat er den Tod angesprochen und uns als Leser darüber nachdenken lassen.


Das Hegensdorfer Kreuz

Aufnahme-Ort: Büren

Das Holzkreuz steht an der Straße mitten im Haarener Wald zwischen Büren und Bad Wünnenberg-Haaren und gehört zu den so genannten drei Kreuzen.
Diese Stelle ist für mich persönlich eine besondere Stelle der Erinnerung, verlor doch hier Anfang 2003 eine liebe Kollegin bei einem tragischen Autounfall unverschuldet ihr Leben. Dieses Hegensdorfer Kreuz ist für mich, aber auch für andere Kollegen und Mitmenschen ein Symbol der Erinnerung an die Verstorbene und Mahnmal, in dem Waldstück besonders vorsichtig zu sein. Es steht für die Schattenseiten des Lebens, den plötzlichen Tod, der uns alle unvorbereitet treffen kann.


Im Licht des Kreuzes

Aufnahme-Ort: Büren

Das Kreuz befindet sich in Bürens berühmter barocker Maria Immaculata-Kirche, auch Jesuitenkirche genannt, die eine der schönsten Barockkirchen Norddeutschlands und eine Sehenswürdigkeit Bürens ist. Die Kirche wurde im 18. Jh. von den Jesuiten als Kirche zu ihrem Kolleg gebaut.
Dieses Kreuz wird von der Hand einer Altarfigur gen Himmel gestreckt und leuchtet golden. Den Jesuiten ist diese wunderschöne Kirche zu verdanken, ihnen, die im Zeichen des Kreuzes gedient, gearbeitet und gelebt haben. Ein architektonisches, künstlerisches und atmosphärisches „Highlight“.


Korpus und Gewölbe bilden das Kreuz

Aufnahme-Ort: Stralsund

Diese Kirche, die Jakobikirche, hat etwas Besonderes,  sie ist umgewidmet zur Kulturkirche für Ausstellungen und Kulturveranstaltungen. Dort befindet sich diese überlebensgroße Holzstatue des Amos vom Künstler W.D. Groß aus dem Jahre 1951.
Mit einem Fischaugenobjektiv habe ich die Skulptur, das Fenster sowie das Deckengewölbe eingefangen und hinterher festgestellt, dass sich in diesem Bild  aus der Komposition ein Kreuz ergibt.


Das Kreuz auf der Kampenwand

Aufnahme-Ort: Kampenwand bei Aschau

Dieses Gipfelkreuz auf der 1669 m hohen Kampenwand in Bayern ist das größte in den bayerischen Alpen. Im Jahre 2005 bin ich zusammen mit meiner Familie und Freunden zu Fuß mühsam auf den Berg gestiegen und habe dieses Kreuz knapp unterhalb des Gipfels fotografiert. Dieses Foto machen zu können, war wie eine Belohnung, dazu kam noch der grandiose Ausblick auf den Chiemsee und die bayerischen Alpen.
Um die Wirkung zu erhöhen, wurde das Kreuz-Foto mit dem Foto einer starken Wolkenformation kombiniert. So zeigt das Bild sehr schön, dass sich Himmel und Erde berühren, das Gipfelkreuz quasi die Verbindung zum Himmel herstellt.

Auf die Idee zu diesem Foto hat mich ein ähnliches Foto in der


Das Kreuz in der Jeanstasche

Aufnahme-Ort: Büren

Auf die Idee zu diesem Foto hat mich ein ähnliches Foto in der Zeitschrift „Missio“ gebracht. Eine meiner Töchter stellte ihre Jeans zur Verfügung, das kleine Kreuz, das ich seit dem Tode meines Vaters besitze, steckte ich in die linke vordere Jeanstasche und fertig war das Motiv.Zeitschrift „Missio“ gebracht. Eine meiner Töchter stellte ihre Jeans zur Verfügung, das kleine Kreuz, das ich seit dem Tode meines Vaters besitze, steckte ich in die linke vordere Jeanstasche und fertig war das Motiv.


Aber was soll es? Das Kreuz ist zeitlos, ist unabhängig von Kleidung und Modetrends, ist für Jung und Alt dar, ist ein Zeichen der Trauer, des Nachdenkens, der Freude, ist ein Angebot an alle.


Kreuz und Menora

Aufnahme-Ort: Krummin, Insel Usedom

Auf der Insel Usedom habe ich 2008 / 2009 u.a. auch die kleine ehemalige Klosterkirche St. Michael besucht und fotografiert. Beeindruckend ist in der spätgotischen Kirche das alte Kruzifix, das aus der Zeit um 1500 stammt und in Verbindung mit dem farbigen Rundfenster aus dem Jahre 1992/93, das eine Menora als Symbol für die jüdische Urreligion zeigt, eine besondere Kombination darstellt. Hier sind sinnbildlich die jüdische Urreligion und das Christentum vereint.


Durchblick durch das Kreuz

Aufnahme-Ort: Warburg

Ein Kreuz im Kreuz in der Warburger Apostelkirche, das einen Durchblick auf einen Teil das Altargemäldes ermöglicht, Abstraktes im Kreuz des Konkreten, diese Besonderheit des Kreuzes abzubilden, ist die Aussageabsicht dieses Fotos.
Es entstand eine Foto, das durch seine Reduktion auf das kleine innere Kreuz und das angedeutete große Kreuz eine interessante, ich nenne es mal, „eigenkünstlerische“ Ausstrahlung bekam.


„Noli me tangere

Aufnahme-Ort: Köln

Dieses so unscheinbare Foto mit dem lateinischen Titel entwickelt, nicht zuletzt wegen seines Titels, eine starke Eigendynamik, die mit dem Zoomeffekt bei den Worten und der Reduktion auf Schwarz-Weiß hervorhoben wird. Die Jahresausstellung „Noli me tangere! Berühre mich nicht / Halte mich nicht fest“ (15. September 2010 bis 31. Juli 2011) im Kölner Diözesanmuseum Kolumba war eine Ausstellung über die Sphäre und die zu bewahrende Unversehrtheit des Individuums. Der Besucher soll in der Auseinandersetzung mit Kunstwerken aus zwei Jahrtausenden innehalten und grundsätzlich nachdenken über Anwesenheit und Abwesenheit, über Nähe und Abstand, über Begehren und Respekt zwischen Menschen. Diese Ausstellung dokumentiert ein Nachdenken und die Umkehr der Kirche und ihrer Geistlichen im Umgang mit jungen Menschen.


Das Puppenkreuz

Aufnahme-Ort: Prag (Tschechische Republik)

Fröhlich, hell, farbenfroh, lebendig, einfach schön zeigt sich dieses Kreuz, das mit verschiedensten kleinen und großen Stoffpuppen „bevölkert“ ist. Dieses Kreuz ist für mich ein Beispiel für das „Licht des Kreuzes“, scheint es doch lebendig geworden zu sein durch seine kleinen Bewohner. Das Kreuz lebt, ist ein Symbol des Lebens, des Lebens im Jetzt und Hier und im Später, das für uns Christen die Auferstehung bedeutet.
Das Kreuz habe ich noch um weitere Puppen ergänzt und durch digitale Effekte den Hintergrund als Kreuz vertiefend ausgestaltet sowie die Farben intensiviert und verwischt, so dass das Kreuz noch lebendiger, noch aktiver erscheint als das ursprüngliche Motiv.


Weil er glaubte

Aufnahme-Ort: KZ Buchenwald bei Weimar

Dieses Bild ist eine Fotomontage aus einem Foto von der originalen KZ-Häftlingskleidung und einem Foto mit einem von einem Häftling selbst gefertigten Kreuz aus Plastikmaterial. Die beiden Fotos entstanden bei einem Besuch in der Gedenkstätte KZ Buchenwald bei Weimar. Beeindruckend ist besonders das kleine Kreuz, das ein Häftling wohl heimlich gefertigt hat. Das Kreuz kann man in seiner Situation als Symbol für den Halt interpretieren, den Glauben an ein Überleben in dieser „Hölle“, den Glauben an eine bessere Zeit nach der KZ-Haft, den Glauben an Gott, der dem Häftling beistehen möge und ihn bei sich aufnehmen möge.


Winning hearts and minds

Aufnahme-Ort: Kassel

“Winning hearts and minds” war ein künstlerisches Projekt  des „Critical Art Ensembles“ auf der documenta 13 in Kassel. Es geht um den Grundsatz der asymmetrischen Kriegsführung „winning hearts and minds“, was soviel bedeutet wie „die Herzen und Denkweise der Menschen gewinnen“. Gemeint ist, dass eine hoch gerüstete Kriegspartei gegen eine unterlegene Kriegspartei aufgrund deren Partisanen- oder Guerillataktik und dem ideologischen und materiellen Rückhalt in der Bevölkerung den Krieg nicht gewinnen kann.
Neben den „normalen“ Kampfhandlungen wie z.B. dem Flächenbombardement aus der Luft, will die überlegene Kriegspartei die Bevölkerung am Kriegsschauplatz ideologisch für sich einnehmen, um den Krieg zu gewinnen. Gleichzeitig aber nutzt die unterlegene Kriegspartei ihrerseits den ideologischen Rückhalt in der eigenen Bevölkerung aus (z.T. unter Gewaltanwendung), um ein Einsickern der feindlichen Ideologie / Überzeugungen zu verhindern und neue Kämpfer zu rekrutieren, um den Krieg nadelstichartig unendlich fortzusetzen, bis die überlegene Seite aufgibt.
Das mit einer Textur in (Blut-)Rot versehene Foto weist neben den Buchstaben des Grundsatzes, die wie tödliche Bomben auf die Erde fallen, noch ein Kreuz mit Blume auf. Das „Winning hearts and minds“ entpuppt sich in jeder Hinsicht als tödlich für die Zivilbevölkerung und für die Kämpfer beider Seiten. Gewinner ist einzig und allein der Tod.


Zu früh getötet

Aufnahme-Ort: Paderborn

Dieses Kreuz steht am Straßenrand von Elsen, einem Ortsteil von Paderborn, und kann leicht übersehen werden, trifft den Betrachter aber ins Mark, wenn er es sich genauer anschaut. Ein 16-jähriger junger Mann ist bei einem Unfall an dieser Stelle verstorben, überfahren worden. Das Kreuz ist Erinnerung und Mahnung zugleich, Erinnerung an einen jungen Menschen, Mahnung, Rücksicht und Umsicht im Straßenverkehr walten zu lassen. Insofern ist dieses Kreuz ein Symbol, das einen Schatten wirft, den Schatten des zu frühen Todes.

Urheberrechte für alle Bilder vorbehalten: Jürgen Kemper, Büren

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